الثوراتُ والانتفاضاتُ بين «الحرمان النسبي» و«الإشباع النسبي»

بقلم: عماد خالد رحمة_ برلين.

على امتداد تاريخها، شهدت الشعوبُ كثيرًا من الثورات والانتفاضات وحركات الاحتجاج، التي وُصِف بعضها بالحركات السياسية أو الاجتماعية. وجميع هذه الظواهر ذاتُ أهمية بالغة، إذ دفعت العلماء والباحثين والمفكرين إلى تحليلها في إطار نظريات متعددة، وفي مقدّمتها نظرية «الحرمان النسبي» أو «نظرية التوقّعات». ومن أبرز الدراسات في هذا المجال ما قدّمه عالمُ السياسة الأمريكي تيد روبرت غور، حيث ركّز في بحثه على نظرية الحرمان النسبي وما يرتبط بها من توقّعاتٍ متصاعدة باستمرار، وعلى قدرة النظام السياسي على الاستجابة لهذه التوقّعات.
يُعبِّر «الحرمان النسبي» عن افتقار الفرد أو الجماعة إلى الموارد الضرورية لدعم نمطهم المعيشي المعتاد، من غذاءٍ وأسلوب حياةٍ وأنشطةٍ ووسائل راحةٍ اعتادوا عليها أو تشجّعها بيئتهم الاجتماعية. وتتيح دراسة هذا المفهوم إجراءَ مقارنةٍ موضوعية بين وضع فردٍ أو جماعةٍ وبقية المجتمع. غير أنّ التركيز غالبًا ما ينصبّ على الإحساس الذاتي بالحرمان، حين يُقصى الفرد عن شيءٍ يراه حقًا له، وهو ما يجعل القياس الموضوعي أكثر تعقيدًا.
أمّا «العنف السياسي» فيُعرَّف بأنه كلُّ أشكال الهجوم التي تمارسها جماعةٌ ما ضدّ النظام السياسي ومؤسساته وفاعليه، كالمؤسسات الأمنية أو الاقتصادية أو العسكرية. ويتحدد مدى هذا العنف بعوامل عدّة، مثل درجة القسوة، وحجم المشاركة، والقوة العسكرية والأمنية، ومدّة الهجوم. وإذا ما توفّرت هذه العوامل، فقد تنجح الانتفاضات في إسقاط الأنظمة الحاكمة.
في العالم المعاصر نموذجان سياسيان أساسيان:
الأول يتمثّل في الدول الديمقراطية المتقدمة التي تتّسم بحسن الحوكمة، كما هو الحال في الدول الغربية والولايات المتحدة. وتمتاز هذه الأنظمة بقدرتها على الاستجابة لمطالب المحتجّين، بما يضمن مستوى عاليًا من الأمن والاستقرار والسلم. كما تتيح لمواطنيها وسائل شرعية وسلمية—وفي مقدّمتها الانتخابات—للتعبير عن مطالبهم ونقلها إلى صُنّاع القرار.
أمّا النموذج الثاني، فيسود في كثيرٍ من بلدان العالم الثالث، حيث تعاني الأنظمة السياسية والأمنية والاقتصادية من التدهور نتيجة الفساد وسوء الإدارة واحتكار السلطة. وهذا ما يقود حتمًا إلى اندلاع الانتفاضات والثورات، وما يصاحبها من عنفٍ وفوضى، وفقدانٍ للأمن، وبدء تفككٍ اجتماعي يتمثّل في الانقسامات الطائفية والإثنية.
وتتعدّد العوامل التي قد تُسرّع اندلاع الانتفاضات أو تُفاقمها أو تُحدّ منها، وفي مقدّمتها «الشرعية السياسية»، أي مدى القبول الفعلي للحكّام من قِبل الشعب. فالحكومات المنتخبة انتخابًا نزيهًا نادرًا ما تكون هدفًا للثورات، لأنها تعمل تحت رقابة شعوبها. وعلى النقيض، فإن الأنظمة التي تفتقر إلى الشرعية القانونية والدستورية تكون أكثر عرضة لغضب الجماهير والتمرد.
ومن أسباب الانتفاضات أيضًا غياب العدالة الاجتماعية، وحرمان المواطنين من حقوقهم الأساسية، وانتشار القمع، واتساع الفجوة بين الفقراء والأغنياء، حيث ينقسم المجتمع إلى نخبةٍ حاكمةٍ تملك الثروة والسلطة، وطبقةٍ مقهورة تعيش في أوضاعٍ أقرب إلى العبودية.
وفي هذا السياق، ظهر في علم النفس الاجتماعي مفهوم «الإشباع النسبي» بوصفه مقابلاً لـ«الحرمان النسبي»، لدراسة الظاهرة المعاكسة، وهو موضوعٌ بالغ الأهمية، خاصةً عندما يرفض المواطنون المساس بالقيم الروحية والأخلاقية والإنسانية الأساسية من قِبل الدولة، الأمر الذي قد يقود بدوره إلى العنف والثورات.
وغالبًا ما تنبع فكرة العنف السياسي من ردود فعل غير عقلانية تجاه مشاعر الإحباط والقمع، فتتحوّل إلى عنفٍ جماعي موجّه ضدّ الحكومات أو النخب الحاكمة. كما تؤدي وسائل التواصل الاجتماعي دورًا بارزًا في نشر هذا العنف وتعميم مشاعر الإحباط، عبر تحويلها إلى موقفٍ اجتماعي واسع الانتشار، لا سيما في سياق صراعات الهوية، حين تشعر بعض الأقليات بالتمييز. وكل ذلك يندرج ضمن مفهوم «الحرمان النسبي»، الذي يكشف فشل الدولة في بناء هوية وطنية جامعة، ويؤدي إلى فقدان الشعور بالانتماء، والإحساس بالاغتراب داخل الوطن، الذي يُنظر إليه عندئذٍ بوصفه ملكًا للنخب الثرية والنافذة.
ويُضاف إلى ذلك الصراع الطبقي كما صاغته النظرية الماركسية، بوصفه مواجهةً بين العمال والفلاحين وصغار الحرفيين من جهة، والأرستقراطية الحاكمة من جهة أخرى. وتتقاطع هذه الرؤية—إلى حدٍّ ما—مع نظرية الحرمان النسبي، التي قد تُفضي إلى اندلاع الثورات.
غير أنّ نشر ثقافة الحبّ والسلام والتسامح، ورفض الكراهية والعنف، يظلّ قادرًا على الحدّ من جميع أشكال التمرّد والانتفاض ضدّ الدولة.

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Revolutionen und Aufstände zwischen „relativem Mangel“ und „relativer Sättigung“

Von: Imad Khaled Rahma_Berlin.

Im Laufe ihrer Geschichte haben die Völker viele Revolutionen, Aufstände und Protestbewegungen erlebt, die zum Teil als politische oder soziale Bewegungen bezeichnet wurden. All diese Phänomene sind bedeutend und haben Wissenschaftler, Forscher und Denker dazu veranlasst, sie im Rahmen verschiedener Theorien zu analysieren – allen voran der Theorie des „relativen Mangels“ oder der „Erwartungstheorie“. Eine der bekanntesten Studien in diesem Bereich stammt von dem amerikanischen Politikwissenschaftler Ted Robert Gurr. Seine Untersuchung konzentrierte sich auf die Theorie des relativen Mangels und die damit verbundenen Erwartungshaltungen, die sich stets nach oben bewegen, sowie auf die Fähigkeit des politischen Systems, auf diese Erwartungen zu reagieren.

Relativer Mangel ist ein Ausdruck für das Fehlen der notwendigen Ressourcen zur Unterstützung der gewohnten Ernährungsweise, des Lebensstils, der Aktivitäten und des Komforts, den ein Individuum oder eine Gruppe gewohnt ist oder der in ihrer Gesellschaft gefördert wird. Die Messung des relativen Mangels erlaubt einen objektiven Vergleich zwischen dem Zustand eines Individuums oder einer Gruppe und dem Rest der Gesellschaft. Dabei richtet sich der Fokus oft auf das individuelle Erleben von Unzufriedenheit, wenn jemand von etwas ausgeschlossen wird, das er als sein Recht betrachtet. Dieser subjektive Blickwinkel erschwert jedoch objektive Messungen.

Politische Gewalt wird definiert als alle Angriffe, die von einer Gruppe gegen das politische System und seine Akteure, wie Sicherheits-, Wirtschafts- oder Militäreinrichtungen, gerichtet sind. Das Ausmaß solcher Angriffe hängt von Faktoren wie Brutalität, Beteiligung, militärischer und sicherheitstechnischer Stärke sowie der Dauer des Angriffs ab. Wenn diese Faktoren erfüllt sind, können Aufstände gegen herrschende Regime erfolgreich sein.

Es gibt zwei politische Modelle in der modernen Welt: Zum einen das Modell der demokratischen und entwickelten Staaten mit guter Regierungsführung, wie es in westlichen Ländern und den USA zu finden ist. Diese Systeme sind in der Lage, auf die Forderungen von Aufständischen zu reagieren und gewährleisten dadurch ein hohes Maß an Sicherheit, Stabilität und Frieden. Sie ermöglichen ihren Bürgern legitime und friedliche Mittel – in erster Linie Wahlen –, um ihre Anliegen zu äußern und an Entscheidungsträger weiterzuleiten.

Das zweite Modell herrscht in vielen Ländern der Dritten Welt vor, in denen politische, sicherheitsbezogene und wirtschaftliche Systeme aufgrund von Korruption, Misswirtschaft und Machtmonopolisierung im Niedergang begriffen sind. Das führt zwangsläufig zu Aufständen gegen den Staat, Revolutionen und der damit verbundenen Gewalt, Anarchie, dem Verlust von Sicherheit sowie dem Beginn gesellschaftlicher Zersetzung in Form konfessioneller und ethnischer Spaltungen.

Verschiedene Faktoren können Aufstände beschleunigen, eskalieren oder eindämmen. An erster Stelle steht dabei die politische Legitimität, also die faktische Akzeptanz der Herrschenden durch das Volk. Regierungen, die auf legitime Weise gewählt wurden und keine Wahlfälschung betreiben, sind selten Ziel von Aufständen oder Revolutionen, da sie unter der Kontrolle ihrer Bevölkerung arbeiten. Umgekehrt sind Regierungen, denen es an rechtlicher und verfassungsmäßiger Legitimität mangelt, besonders anfällig für Volkszorn und Rebellion.

Ein weiterer Grund für Aufstände ist das Fehlen sozialer Gerechtigkeit, die Entrechtung der Bürger, die Verweigerung ihrer grundlegenden Menschenrechte, die Ausbreitung von Unterdrückung und die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich. Die Gesellschaft spaltet sich in eine herrschende Elite mit Reichtum und Macht und eine unterdrückte Klasse, die beinahe wie Sklaven lebt.

In diesem Zusammenhang entstand im Bereich der Sozialpsychologie der Begriff der „relativen Sättigung“ als Gegenstück zum „relativen Mangel“, um die gegenteilige Erscheinung zu untersuchen – was ein wichtiges Thema ist. Besonders dann, wenn Bürger sich weigern, eine Veränderung grundlegender spiritueller, ethischer und menschlicher Werte durch den Staat hinzunehmen. Auch das kann zu Gewalt und Revolutionen führen.

Die Idee der politischen Gewalt entspringt oft irrationalen Reaktionen auf Gefühle der Frustration und Unterdrückung, die zu kollektiver Gewalt gegen Regierungen oder herrschende Eliten führen. Auch spielt die Rolle der sozialen Medien eine bedeutende Rolle in der Verbreitung von Gewalt und Frustration, indem sie diese in eine gesellschaftlich verbreitete Haltung umwandeln – vor allem durch Identitätskonflikte, etwa wenn sich bestimmte Minderheiten diskriminiert fühlen. All dies fällt unter den Begriff des „relativen Mangels“, der das Scheitern des Staates verdeutlicht, eine nationale Identität und Zugehörigkeit zu schaffen. Dieses Versagen führt zu einem Verlust des Zugehörigkeitsgefühls und einem Gefühl der Entfremdung im eigenen Land – das schließlich als Eigentum der Mächtigen und Reichen empfunden wird.

Hinzu kommt der Klassenkampf, wie er in der marxistischen Theorie dargestellt wird – als Konfrontation der Arbeiter, Bauern und kleinen Handwerker mit der herrschenden Aristokratie. Diese Ideen stimmen in gewissem Maße mit der Theorie des relativen Mangels überein, die Revolutionen auslösen kann.

Die Verbreitung einer Kultur der Liebe, des Friedens und der Toleranz sowie die Ablehnung von Hass und Gewalt kann jedoch alle Formen von Aufstand und Rebellion gegen den Staat überwinden.