رغم البكاء والعويل الذي لازم الخطاب العربي منذ اتفاقية سايكس بيكو، ورغم التنديد المتكرر بالتقسيم الاستعماري الذي رسم حدوداً للدم وللانتماء، إلا أن ما يثير الذهول ويكشف عن مأساة مزدوجة هو أن العرب – بعد قرن من الزمن – لم يتوقفوا عند حدود الجرح بل راحوا يعمّقونه بأيديهم. من التمزق الذي فرضه المستعمر إلى التشرذم الذي ينتجه الداخل، انتقل المشهد من حالة الاحتلال إلى حالة التواطؤ الذاتي في إعادة تقسيم ما تم تقسيمه، وكأن اللعنة أصبحت قدراً مختاراً، لا مفروضاً.
يرى الفيلسوف فرانز فانون أن أخطر مراحل الاستعمار ليست فقط تلك التي يُمارَس فيها القمع من الخارج، بل حين “يستوطن المستعمِر عقل المستعمَر”، فيعيد إنتاج شروط عبوديته طوعاً، ويُحوّل أدوات القمع إلى بُنى داخلية يدافع عنها. هذه الفكرة تنطبق بشكل صارخ على الحالة العربية، حيث أصبح الداخل مسرحاً لانشطارات لا تنتهي، تقودها الهويات القاتلة بتعبير أمين معلوف، وتتغذى من وهم “الذات المتفوقة على جيرانها”، لا من مشروع جماعي مشترك.
يربط عالم الاجتماع زيغمونت باومان بين ما يسميه “الحداثة السائلة” وتفكك المعايير الكبرى، موضحاً كيف أن المجتمعات المعاصرة فقدت مركز الثقل الذي يُعطيها اتساقها. في السياق العربي، نرى هذا التفكك وقد لبس لبوس الطائفية، الجهوية، القبلية، وحتى المليشيوية، وكلها تعيد تشكيل التجزئة داخل التجزئة. لم يعد الاستعمار بحاجة إلى جيوشه القديمة؛ فالمجتمع يقوم بالمهمة نيابة عنه، بعنف أكثر حميمية.
ولعل المفكر عبد الوهاب المسيري أشار بذكاء إلى “التجزئة الإدراكية” التي تجعل العقل العربي عاجزاً عن الربط بين المقدمات والنتائج، بين الأسباب والعلل. فبينما يتم استدعاء الخطاب القومي والعاطفي عند كل نكسة، يتم في الوقت ذاته التورط في مشاريع التفتيت الممنهج، إما عبر أدوات الاستبداد الداخلي أو من خلال تحالفات إقليمية ودولية لا ترى في الوحدة سوى تهديداً لمصالحها.
ما نعيشه اليوم هو كوميديا سوداء، أو على حد تعبير الفيلسوف الألماني تيودور أدورنو، “باروديا على العقل”، حيث يتم تجميل الكارثة بمنطق الواقعية السياسية، وتُلبس الخيانات لبوس الوطنية، ويُستبدل المشروع باللحظة، والتاريخ بالتكتيك.
إن هذا المشهد لا يثير فقط الغثيان كما ورد في وصف الكاتب، بل يكشف عن أزمة بنيوية في مفهوم الذات العربية: ذات لم تحسم بعد سؤالها الجوهري “من نحن؟” ولا “ما الذي نريد أن نكونه؟”. ومادامت هذه الأسئلة الكبرى مؤجلة، سيظل المشروع العربي يدور في دوائر مفرغة، يتنقل من سردية الضحية إلى تمثيل الجلاد، ومن الاحتجاج على التقسيم إلى صناعة مزيد من الجدران.
خاتمة:
إن ما نحتاجه اليوم ليس فقط نقد سايكس بيكو كحدث تاريخي، بل نقد “السايكس بيكو الذاتي” الذي نمارسه بوعي أو دونه. فتقسيم المقسَّم لم يعد فعلاً خارجياً فحسب، بل أصبح منظومة ذهنية، خطاباً، وسلوكاً. ومن دون تفكيك هذه البنية العميقة، سيبقى كل حديث عن النهضة أو التحرر مجرد صدى لأسطورة لم تعد تُقنع حتى أصحابها.
Die Araber und der Zirkus der Zerstörung: Zur Kritik der Selbstkomplizenschaft und der Reproduktion der Fragmentierung
Von Imad Khaled Rahma – Berlin
Trotz des anhaltenden Klagens und Wehklagens, das den arabischen Diskurs seit dem Sykes-Picot-Abkommen begleitet, und trotz der wiederholten Verurteilung der kolonialen Teilung, die die Grenzen von Blut und Zugehörigkeit gezogen hat, ist es doch erstaunlich und zugleich tragisch, dass die Araber – ein Jahrhundert später – nicht beim Schmerz innegehalten, sondern ihn mit eigenen Händen vertieft haben. Vom Zerreißen durch den Kolonisator zum inneren Auseinanderfallen hat sich das Bild vom Zustand der Besatzung zu einem Zustand der bewussten Selbstbeteiligung an der erneuten Teilung des bereits Geteilten gewandelt – als sei der Fluch ein gewähltes Schicksal und kein aufgezwungenes mehr.
Der Philosoph Frantz Fanon sah die gefährlichste Phase des Kolonialismus nicht nur im äußeren Zwang, sondern dann, wenn der Kolonisator das Bewusstsein des Kolonisierten besetzt und dieser freiwillig die Bedingungen seiner Knechtschaft reproduziert – wenn die Werkzeuge der Unterdrückung zu inneren Strukturen werden, die verteidigt werden. Diese Idee passt in erschreckender Weise auf die arabische Realität, in der das Innere zur Bühne endloser Spaltungen wurde – angetrieben von den “tödlichen Identitäten”, wie Amin Maalouf es nennt, genährt vom Wahn einer „überlegenen Selbstheit“, anstatt von einem gemeinsamen kollektiven Projekt.
Der Soziologe Zygmunt Bauman verbindet das, was er als „flüssige Moderne“ bezeichnet, mit dem Zerfall großer Ordnungsrahmen und erklärt, wie moderne Gesellschaften ihr Zentrum der Kohärenz verloren haben. Im arabischen Kontext zeigt sich dieser Zerfall im Gewand des Sektierertums, der Regionalismen, der Stammesbindung und sogar der Milizstrukturen – alles Formen, die die Fragmentierung innerhalb der Fragmentierung reproduzieren. Der Kolonialismus braucht seine alten Armeen nicht mehr; die Gesellschaft übernimmt die Aufgabe selbst – mit einer intimeren, inneren Gewalt.
Der Denker Abdelwahab Elmessiri verwies klug auf die “kognitive Fragmentierung”, die den arabischen Verstand daran hindert, zwischen Ursachen und Wirkungen, zwischen Ursächlichkeit und Konsequenz zu unterscheiden. Während bei jeder Niederlage der emotionale und nationale Diskurs beschworen wird, verstrickt man sich gleichzeitig in systematische Zersplitterungsprojekte – entweder durch Werkzeuge des inneren Autoritarismus oder durch regionale und internationale Allianzen, die in jeder Einheit eine Bedrohung ihrer Interessen sehen.
Was wir heute erleben, ist eine schwarze Komödie, oder in den Worten des deutschen Philosophen Theodor W. Adorno, eine „Parodie auf die Vernunft“. Die Katastrophe wird mit dem Mantel politischer Realitäten geschönt, Verrat trägt die Kleidung des Patriotismus, das Projekt wird durch den Augenblick ersetzt, die Geschichte durch Taktik.
Diese Szene ruft nicht nur, wie der Autor es beschreibt, Ekel hervor, sondern legt auch eine strukturelle Krise des arabischen Selbstverständnisses offen: ein Selbst, das seine grundlegenden Fragen noch nicht beantwortet hat – „Wer sind wir?“ und „Was wollen wir sein?“ Solange diese grundlegenden Fragen aufgeschoben werden, wird das arabische Projekt weiterhin im Kreis laufen – von der Erzählung des Opfers zur Rolle des Täters wechselnd, vom Protest gegen die Teilung hin zur Errichtung neuer Mauern.
Schlussfolgerung:
Was wir heute brauchen, ist nicht nur die Kritik an Sykes-Picot als historischem Ereignis, sondern die Kritik an einem „inneren Sykes-Picot“, das wir bewusst oder unbewusst selbst betreiben. Die Teilung des Geteilten ist längst nicht mehr nur ein äußerer Akt, sondern ein mentales System, ein Diskurs und ein Verhalten. Ohne die Dekonstruktion dieser tiefen Struktur wird jede Rede über Aufbruch oder Befreiung nichts weiter als ein Echo einer längst verblassten Legende bleiben – die nicht einmal mehr ihre eigenen Erzähler überzeugt.







